Wie und wo finde ich den richtigen Job?

Arbeit ist so eine Sache. Keiner mag sie, doch jeder braucht sie. Zudem erheben viele Menschen den Anspruch, durch das Arbeiten nicht nur finanzielle Sicherheit und gewissen Luxus anzustreben, sondern auch persönliche Erfüllung zu erreichen. Das macht die Jobsuche nicht unbedingt einfacher. Wenn Sie versuchen, alle Kriterien gleichermaßen zu berücksichtigen, sind Sie hinterher meist genauso arbeitslos wie zuvor. Um diese Misere zu umgehen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder Sie gehen Kompromisse auf Kosten der Bezahlung oder der persönlichen Entfaltung ein oder Sie verwenden eine vernünftige Jobsuchmaschine.

Arbeitssuche im Internet

Wenn Sie Ihre Suche nach Jobs effektiv gestalten möchten, dürfen Sie sich nicht auf ein einziges Portal stützen. Je mehr Quellen Sie berücksichtigen, umso wahrscheinlicher wird ein zufriedenstellendes Ergebnis. Zunächst einmal können Sie sich die Jobbörse der Arbeitsagentur ansehen. Dort wird Ihnen die Möglichkeit geboten, ein Bewerberprofil anzulegen und es zu veröffentlichen. Das steigert Ihre Chancen bei der Jobsuche. Das Problem ist bloß, dass Sie nur einer/e unter vielen sind und mit zunehmender Attraktivität des Jobangebots höchstens Ihre individuellen Chancen dahinschmelzen sehen können. Das wiederum führt zu Frustration und letztlich dazu, dass Sie die Arbeitssuche aufgeben oder sich mit wenig überzeugenden Tätigkeiten begnügen.

Deshalb lohnt es sich, auch auf anderen Portalen vorbeizuschauen, beispielsweise auf Stepstone, Monster oder Stellenanzeigen.de. Dort können Sie ebenfalls Profile anlegen und gezielt nach freien Stellen suchen. Der Unterschied besteht aber darin, dass Sie gemäß Ihren Präferenzen permanent über aktuelle Jobs informiert werden. Das erweckt zwar den Anschein, von der unliebsamen Arbeit auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden, doch erspart Ihnen andererseits die zugegebenermaßen mühselige Recherche.

Steigern Sie Ihre Chancen

Die Arbeitssuche wäre unterm Strich nicht so frustrierend, wenn Bewerber endlich lernen würden, gängige Fehler zu vermeiden. Es ist eben wenig förderlich, das Bewerbungsfoto mit zu Berge stehenden Haaren zu absolvieren oder dem Anschreiben durch Rechtschreibfehler eine ganz persönliche Note zu verleihen. Sie müssen sich bewusst sein, dass einfach alles perfekt sein muss. Nur dann haben Sie eine Chance, vom Arbeitgeber überhaupt beachtet zu werden.

Man sagt immer, der erste Eindruck zählt. Und der erste Eindruck einer Bewerbung definiert sich über die Gesamterscheinung. Für Sie bedeutet es, dass vor allem das Foto perfekt positioniert sein muss. Hierzu gilt es, sich die Frage nach Größe und Design zu stellen. Ist das Foto zu klein, wird es den potenziellen Arbeitgeber nicht ansprechen und erst recht nicht überzeugen. Andererseits darf es nicht zu groß sein, weil eine Bewerbung sonst schnell unprofessionell wirken kann. Darüber hinaus zählt natürlich die Gestaltung des Motivs. Es ist überaus ratsam, wenn Sie sich elegant und dezent kleiden und auch Ihre Frisur anpassen. Insgesamt darf nicht der Eindruck entstehen, dass Sie sich den Job erkaufen möchten. Das Ziel des Fotos ist also, Interesse beim Arbeitgeber zu wecken, damit dieser sich Ihre weiteren Bewerbungsunterlagen ansieht.

Tadelloses Anschreiben

Das Anschreiben stellt die Kommunikationsschnittstelle zwischen Ihnen und dem Arbeitgeber dar. Egal, welche Jobsuchmaschine Sie verwenden, ein tadelloses, überzeugendes und fehlerfreies Anschreiben ist unerlässlich. Dass es keine Rechtschreib-, Grammatik und Zeichensetzungsfehler enthalten darf, versteht sich von selbst. Vor allem, wenn Sie sich für eine Schreibtätigkeit bewerben. Doch auch in anderen Berufszweigen wird es nicht gern gesehen, wenn der Bewerber durch entsprechende Schwächen auffällt. Zwar handelt es sich dabei um kein 100-prozentiges Ausschlusskriterium, doch es senkt merklich die Chancen, den Bewerbungsprozess erfolgreich zu absolvieren und es letztlich bis zum Bewerbungsgespräch zu schaffen. Andererseits dürfen Sie nicht annehmen, es käme bloß auf eine saubere und fehlerfreie Form an. Vielmehr handelt es sich dabei um die Grundvoraussetzung, beim Arbeitgeber positive Beachtung zu erlangen. Überzeugen muss aber der Inhalt, bei welchem Sie sich ebenfalls große Mühe geben sollten. 

Das Anschreiben ist der Drahtseilakt zwischen dem makellosen Umsetzen formaler Plattitüden und dem Vermitteln eines tatsächlichen Inhalts. Natürlich muss sich jeder als bestens qualifiziert ausgeben und der Lebenslauf darf nicht lückenhaft erscheinen. Es macht sich gut, ein halbes Jahr der Arbeitslosigkeit nicht als solche zu betiteln. Allerdings dürfen Sie auch nicht zu kreativ vorgehen und das Ganze ins Lächerliche ziehen. Vor allem aber müssen Sie sich vor Augen halten, dass es letzten Endes überzeugend für den Arbeitgeber sein muss. Versuchen Sie einfach, sich im Anschreiben von Ihrer besten Seite zu präsentieren. Wenn Sie über bestimmte Qualifikationen verfügen, die Sie eventuell von der Masse abheben könnten, zögern Sie nicht, sie zu erwähnen. Genau auf solche Details kommt es an. Dass Sie wahrscheinlich der am besten geeignete Bewerber und hoch motiviert sind, ist für den Arbeitgeber nichts Neues. Denn aus seiner Sicht ist dies jeder Bewerber. Stattdessen möchte der Personaler das gewisse Etwas erkennen, wodurch die Person hinter dem Blatt Papier hervortritt, wodurch der Arbeitgeber Lust bekommt, Sie zu einem Gespräch einzuladen. 

Die richtige Stelle

Auf der Suche nach Jobs ist das Verfassen des Anschreibens nur die eine Seite der Medaille. Abgesehen davon kommt es für Sie darauf an, eine Stelle zu finden, mit der Sie sich identifizieren können. Also einen Job, für den es sich tatsächlich lohnt, ein hübsches, teures Foto zu machen, das Anschreiben fünf Mal mit dem Duden in der Hand zu kontrollieren und beim Formulieren der eigenen Qualifikationen bewusst dick aufzutragen. All das wird Ihnen erst dann spaßig und sinnvoll erscheinen, wenn Sie ernsthaft motiviert sind, das Jobangebot zu bekommen. Dabei helfen Ihnen beispielsweise Jobportale wie Renego

Die Jobsuchmaschine Renego hat den Anspruch, Ihnen den Prozess der Arbeitssuche zu erleichtern. Es handelt sich um ein innovatives Unternehmen, welches mittlerweile in 33 Ländern vertreten ist. Renego sammelt die Jobanzeigen und Jobangebote unterschiedlicher Portale, Firmenseiten und HR-Agenturen, um diese dem Nutzer zu präsentieren. Dadurch sparen Sie sich die zahlreichen Anmeldungen auf verschiedenen Portalen und kommen ernsthaft mit einem einzigen geöffneten Tab aus. Wenn das nicht die ersehnte Erleichterung bei der Arbeitssuche ist, dann sind sie womöglich ein hoffnungsloser Fall. Doch ehe Sie sich davon abwenden, ohne es ausprobiert zu haben, geben Sie dem Portal eine Chance. Vielleicht ist es der entscheidende Schritt zu Ihrem neuen Traumjob!


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